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Sichtbarer Fortschritt bei Infrastrukturmaßnahmen in der Region

01.06.2017
(c) pixelio.de / Maik Schwertle
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„Sowohl bei der A 94 als auch beim Bahnausbau können wir beinahe täglich den Baufortschritt beobachten!“, freut sich Landtagsabgeordneter Martin Huber. Er legte bei den Jahreshauptversammlungen der CSU in Halsbach und in Polling dar, wie wichtig diese Infrastrukturmaßnahmen für die Region seien.

Die A 94 verbindet die Metropole München mit dem Bayerischen Chemiedreieck und der Grenzregion Passau. Sie ist eine leistungsstarke und verkehrssichere Ost-West-Achse sowohl für die Menschen als auch für die Wirtschaft in Südostbayern. Auch die ABS 38, also der zweigleisige Ausbau der Strecke München-Mühldorf-Tüßling-Freilassing ist von herausragender Bedeutung für das Bayerische Chemiedreieck und die Wirtschaft in unserer Region.

„Unternehmen können Arbeitsplätze nur sichern und neue schaffen, wenn sie im Chemiedreieck gut wirtschaften können. Dazu brauchen sie eine intakte und leistungsfähige Infrastruktur. Allein die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Etwa fünf Millionen Tonnen an Produkten bewegen die  Unternehmen des bayerischen Chemiedreiecks jährlich. Dazu werden 600 Lkw und 300 Bahnwaggons auf der Schiene und auf der Straße täglich benötigt.“, so Huber.

Vor kurzem habe die Verkehrsfreigabe für den zweigleisig ausgebauten Bereich Mühldorf-Tüßling erfolgen können. Auch bei der A 94 sei der Fortschritt erkennbar. Sie soll bis Herbst 2019 durchgängig von Marktl bis Markt Schwaben befahrbar sein.

Dr. Martin Huber MdL

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