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Weitere 440.000 € Städtebauförderung fließen in den Landkreis

Mittel aus Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramm "Wachstum und nachhaltige Erneuerung - Lebenswerte Quartier gestalten"

13.08.2020 | Berlin/München/Altötting

Wie Staatssekretär Stephan Mayer und Landtagsabgeordneter Dr. Martin Huber mitteilen, fließen aus dem Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramm "Wachstum und nachhaltige Erneuerung - Lebenswerte Quartier gestalten" insgesamt 440.000 € in den Landkreis Altötting. Das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr hat die Anträge folgender Kommunen bewilligt:

1. Burghausen (Altstadt/Zaglau, Neustadt, Raitenhaslach)                                                                                                       270.000 €

2. Tyrlaching ((Interkommunale Kooperation Dorfkultur- Verbund Rupertiwinkel und Chiemgau))                          80.000 €

3. Feichten a.d.Alz (Interkommunale Kooperation Dorfkultur- Verbund Rupertiwinkel und Chiemgau)                 30.000 €

4. Perach (Interkommunale Kooperationen IKEK-Power-Inntal  & Holzland)                                                                      30.000 €

5. Reischach (Interkommunale Kooperationen IKEK-Power-Inntal  & Holzland)                                                                30.000 €

 

MdB Stephan Mayer. Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister, für Bau und Heimat: " Das Programm Wachstum und nachhaltige Erneuerung dient der nachhaltigen Innenentwicklung der Städte und Gemeinden. Insbesondere werden schwerpunktmäßig die Revitalisierung von innerörtlichen Freiflächen zu lebenswerten Quartieren. Insgesamt ist die Städtebauförderung ein wichtiger Beitrag zur Wirtschaftsförderung, da jeder Euro, der hier investiert wird, mindestens einen weiteren Euro an privaten Mitteln nach sich zieht. " Daher haben sich sowohl der Staatssekretär in Berlin als auch MdL Dr. Martin Huber in  München für die notwendigen Haushaltsmittel des vom Bund und Freistaat gemeinsam finanzierten Programm erfolgreich eingesetzt.

 

 

 

 

Hintergrund bzw. Erläuterung zu den Positionen:

IKEK-Power-Inntal & Holzland

Der Name steht für „Interkommunales Entwicklungskonzept - Programm zur Ortsmitte Wiederbelebung und Erneuerung - Inntal & Holzland“.  Es kooperieren die Gemeinden Reischach und Perach

Dr. Martin Huber MdL

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81627 München
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Telefax : 089 4126 1969
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